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Manchmal dauert es etwas länger

September 16, 2006 on 4:55 pm | In travel | No Comments

Während meiner letzten Reise nach Sharjah hab ich endlich die Vorhänge und Separees in jedem Restaurant der Stadt verstanden. Wie schon zuvor einmal berichtet ist Sharjah gegenüber Dubai sehr viel strenger was islamische Regeln und Gesetze betrifft. Diese Regelungen sind zwar nicht so hart das jede Frau zwingend verschleiert durch die Stadt laufen muss. Sehen kann man dies in Sharjah allerdings sehr viel häufiger als in Dubai. Um nun Frauen das Essen in öffentlichen Räumen etwas zu erleichtern, gibt es in jeden Restaurant spezielle blick dichte Separees. In diesen Separees kann die Frau ihren Schleier abnehmen und ohne komplizierte Verrenkungen essen. Diese Verrenkungen können schon recht anstrengend aussehen. Ich durfte das einmal beim einem Frühstücksbuffet beobachten. Abnehmen darf sie den Schleier natürlich nur wenn “nur” ihr Mann dabei ist oder sie mit anderen Frauen zusammen isst.

Einer dieser zuerst misteriösen Vorhänge.

Letztens in Abu Dhabi

September 15, 2006 on 4:41 pm | In travel | No Comments

Diese beiden Toilettenabzeichen sind mir letztens in Abu Dhabi aufgefallen.

Hat doch was, oder?

Zum Vergleich ein ähnliche Geschichte in Berlin. :-)

Araber Karikatur

September 13, 2006 on 4:27 pm | In travel | No Comments

Auch in arabischen Zeitungen wird über Parkautomaten Witze gemacht.

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Geschichte machen

September 5, 2006 on 7:30 pm | In books, travel | No Comments

Das schöne an Langstreckenflügen ist das der Reisende total ungestört stundenlang lesen kann. OK ab und zu kommt eine Stewardess und fragt was man trinken möchte und bei ganz langen Flügen kommt dann manchmal sogar zweimal etwas zu Essen. Man muss also die ganzen Stunden nicht einmal aufstehen und wenn nur kurz von seinem Buch aufschauen. Leider ist die Realität davon doch etwas entfernt. Daher braucht man eine Mischung aus sagen wir leichter und spannender Kost. Eine Freundin hatte mir kurz vor meinen letzten Flug “Geschichte machen” von Stephen Fry empfohlen. Ich kann nur sagen für so einen Flug genau das Richtige. Erstens ist die Geschichte lustig geschrieben, was sollte man auch sonst von einem Buch erwarten das von einem Freund Douglas Adams geschrieben wurde. Aber alle die nun erwarten das es im gleichen englischen Humorstil geschrieben ist seien gewarnt. Es erinnert den Leser nicht im geringsten daran. Leider darf man nicht zu viel verraten, sonst ist die Spannung die sich über das ganze Buch aufbaut gleich weg. Damit man ungefähr weiß um was es geht nur kurz der Anfang. Ein junger englischer Geschichtsdoktor trifft einen alten deutschen Physiker der eine Zeitmaschine gebaut hat. Die beiden kommen nun auf die Idee durch diese Zeitmaschine den See zu vergiftet aus dem der Vater von Adolf Hitler vor dessen Geburt trinkt. Das danach nun die Geschichte des 20 Jahrhunderts einen anderen Lauf nimmt kann sich jeder denken. Solche Bücher gibt es zuhauf und sind teilweise extrem schlecht ( siehe Vaterland von Rober Harris ). Stephen Fry hat es aber geschafft eine spannende und leicht lustige Geschichte aus dieser Idee heraus zu schreiben.

Das GNU lebt

September 5, 2006 on 3:10 pm | In art, technic | No Comments

Manche Menschen haben einfach phantastische Ideen. :-)

GNU’s Not Unix

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